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In regelmäßig stattfindenden EINZELAUSTELLUNGEN präsentiert die Galerie Geiger ausgewählte Positionen ZEITGENÖSSISCHER KUNST. Die besondere Aufmerksamkeit gilt dabei jenen Künstlern, die sich in ihren Bildkonzepten produktiv mit dem Erbe der älteren Moderne auseinandersetzten, z.B. die analytischen Farbmalereien des Schweizers Stefan Steiner oder die konstruktiven Grenzerkundungen eines Karl Duschek.
  
Den historischen Schwerpunkt des Galerieprogrammes bildet seit langem die KUNST DER FRÜHEN SECHZIGER JAHRE. In kunsthistorisch begleiteten Ausstellungsprojekten zeigt die Galerie Geiger immer wieder markante Einzelaspekte jener bewegten Aufbruch-Zeit, die Stilrichtungen wie Pop Art, Neo Dada, ZERO oder Concept Art hervorgebracht hat, deren epochale Grenzerweiterungen die Kunst bis heute prägen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der nachinformellen Farbfeld-Malerei (Georg Karl Pfahler, Rupprecht Geiger u.a.) sowie der Wechselwirkung von konzeptiver Malerei (Günther C. Kirchberger) und experimenteller Literatur, wie sie sich im Stuttgarter Kreis um Max Bense in einzigartiger Weise ausbilden konnte.
  

Seit 1966 steht der Name Roland Geiger für anspruchsvolle Siebdruckgrafiken und außergewöhn-liche Editionsprojekte. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit vielen namhaften Künstlern aus ganz Europa - angefangen von Hoelzel-Schülern wie Max Ackermann und Richard Neuz bis hin zu Minimal-Art- Künstlern wie Ermanno Leinardi - entstand so ein breites Spektrum HOCHWERTIGER GRAFIKEDITIONEN. Ein Angebot, das von Kunstfreunden in ganz Deutschland geschätzt wird.
   

        
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